Wolfgang Schreiber - Wuppertal

Aktuell

 

 

Prominent 

 Klaus-Peter Thaler

 

Am 17. August 2019 machte die "Tour der Hoffnnung", eine Spendenaktion für krebskranke Kinder, Halt in Ennepetal-Milspe. Hierbei fahren Prominente (in Begleitung weiterer Aktiven) Routen innerhalb Deutschlands auf dem Rad, um Spenden für den guten Zweck zu sammeln.

Kapitän und Mit-Organisator ist Klaus-Peter Thaler. Thaler, mehrfacher Radweltmeister (Cross) und fünffacher Tour de France-Teilnehmer (hier auch Etappensieger und Träger des Gelben Trikots) nahm sich in Milspe die Zeit für eine Unterhaltung mit mir. An unsere Begegnung in den 80er-Jahren in Elberfeld (s. Seite Radsport) konnte er sich zwar nicht mehr erinnern, aber er hatte die Ruhe, trotz vieler anderen Verpflichtungen an diesem Tage, um mit mir über "unseren" Sport zu sprechen. Natürlich sind auch die Namen von Vera und Axel gefallen und, aktuell zum Tage, haben wir auch noch einmal den Scheck über 100.000 € aus 2015 für das Kinderhospiz in Wuppertal, auch damals durch die "Tour der Hoffnung" ausgelöst, erwähnt. (s. u.)

Und ein bißchen stolz bin ich auch, dass ich als alter Radsportler weiterhin mit Klaus-Peter Thaler -wie Klaus-Peter mir bestätigte- "per Du" bin. :-))

 

 

Breit angelegtes Fachgespräch und anschließend ein Selfie mit Klaus-Peter Thaler.

 

P.S. In Milspe wurden Klaus-Peter Thaler Schecks im Werte von insgesamt über 70 Tausend Euro übergeben. (Am selben Tag fuhr der Tross noch weiter nach Gevelsberg und Remscheid, wobei ich über jene Events aber nichts weiß.)

 

An diesem Tag war Klaus-Peter ein gefragter Mann, nahm sich für ein Gespräch mit mir jedoch Zeit. Auch Felix Magath (li.) und Jupp Kapellmann trafen mit der "Tour der Hoffnung" in Milspe ein.

Auch Felix Magath und Jupp Kapellmann kamen mit dem Rad nach Milspe.

Letztendlich ein super Tag, den ich hauptsächlich meiner Frau und ihrer Heimatstadt zu verdanken habe. :-))

 

Bericht in der Westdeutschen Zeitung am 25.09.2015.

Text: Wolfgang Schreiber; Foto: Stefan Fries.

 


 

Ich äußere hier meine persönliche Ansicht zum Thema E-Bike (bzw. Pedelec und ähnlichem). Vorweg: ich bin da ziemlich wertfrei und gönne jedem den Spaß auf zwei Rädern, welchen ich jahrzehntelang schließlich ebenfalls genossen habe. Allerdings widerspricht es meinem Verständnis von Sport, bei Bedarf auf Hilfsmittel umzuschalten und damit technische Unterstützung hinzu zu ziehen. Neben diesen technischen Hilfsmitteln lehne ich auch medizinische, biologische oder jegliche andere Art von unlauterer Einflussnahme und Manipulation beim Sport ab.

 

Gemäß des allgemeinen Trends, dass diese E-Fahrzeuge immer häufiger im Einsatz zu sehen sind, werde auch ich zunehmend nach meiner Einstellung hierzu gefragt. Ich sage dazu: jedem das Seine!

 

Ich heiße es ausdrücklich gut, wenn sich jemand bewegen und körperlich fordern will. Ich finde auch gut, dass es im Radsport, wie ja auch in vielen anderen Sportarten, technische Weiterentwicklungen gibt. Vielleicht entdecke ich in 20 Jahren auch Gefallen daran, mit einem elektrisch unterstützten Zweirad durch die Natur zu rollen. Vielleicht auch schon in einem Jahr.

Wenn das aber wirklich mal der Fall sein sollte, ist es auf dieser Homepage garantiert nachzulesen.

 

Nicht, dass ich falsch verstanden werde: ich wünsche jedem, der diese Technik beim Radfahren einsetzt, viel Spaß! Nur umfasst für mich, ganz persönlich für mich, der Begriff "Radsport" im ursprünglichen Sinne der Einsatz von Muskelkraft (und wenn ein Rennfahrer zudem auch noch seinen Grips einsetzt - umso besser!). :-)) Vielleicht bin ich auch zu sehr vom Radrenn-Virus infiziert. Für mich bedeutete dieser Sport immer das Erbringen von körperlicher Leistung, gegebenenfalls im Vergleich zu anderen. Und das geht fairerweise nun mal nur unter gleichen Voraussetzungen. Ohne zusätzlicher Hilfsmitteln jeglicher Art.

 

Möglicher Weise bewege ich mich eines Tages auch auf diese "moderne" Art fort. Manch einer wird schon heute - zu Recht - sagen, dem Wolfgang täte mehr Bewegung gut, egal ob mit oder ohne technische Unterstützung. Stimmt! Ich arbeite daran.


E-Bikes - ein Thema, welches aus verschiedenen Blickrichtungen beleuchtet werden kann und werden sollte.

 

Ich wünsche allen Zweiradfahrern: "All Heil und gute Fahrt!"

  


 

Meine mit dem Jahreswechsel 2018/2019 vollzogenen Veränderungen hinsichtlich Radsport, Pressearbeit und Vereinszugehörigkeit (s. Sport/Presse aktuell) haben mir schon viel Feedback eingebracht. Von Enttäuschung (aber mit Verständnis für meine Entscheidung) über "Du fehlst jetzt schon" bis hin zu absolut fehlendem Verständnis ist alles dabei. Zusammengefasst kann ich sagen, dass meine sportlichen Leistungen und die Pressearbeit durchgehend gelobt werden. :-))

Danke für die offenen und herzlichen Worte. Toll, das tut gut!!!

 


 

 Geburtstag 2014

 

 

Vielen Dank allen lieben Menschen, die mir in 2014 zu meinem "runden" Geburtstag gratuliert haben !

 

Zunächst einmal an diejenigen, die mein Alter auf Grund der (teilweise gar nicht mal so alten Fotos) raten wollen: nein, es war nicht mein 30.Geburtstag. Sie dürfen noch einmal schätzen ... :-))

Dieser Geburtstag verlief so, wie ich ihn mir gewünscht hatte - einfach nur superschön! Denn es war ein harmonisches Zusammensein mit lieben Menschen, die ich um mich hatte. Auch wenn sich der ein oder andere hatte entschuldigen müssen - ein für mich sagenhaft schöner Tag! Die Feier, das Zusammensein, die Stimmung mit Heiterkeit und Herzlichkeit sowie, nicht zu vergessen, den Geschenken. Mein Dank ist Euch sicher, denn Ihr habt einen für mich wahrlich unvergesslichen Tag daraus gemacht!! An erster Stelle steht selbstverständlich auch hier mein geliebter Schatz!!

Mein Lebensweg ist natürlich ein besonderer - so wie Milliarden von Menschen einen besonderen Lebensweg haben. Und dass ich meinen Weg gehen konnte und gehen kann liegt an mir, an meinen Mitmenschen und nicht zuletzt an einer besonderen Kraft. Eine Kraft, die mit verschiedenen Begriffen umschrieben werden kann: Gott, Schicksal, Energie oder auch unzählig andere Begriffe können verwendet werden.

Auch habe ich bisher mit Glück und Pech, Erfolgen und Niederlagen sowie in Euphorie und mit Zweifeln gelebt und bin heute da, wo ich bin. Nämlich genau zwischen Glück und Pech, Erfolgen und Niederlagen sowie in Euphorie und mit Zweifeln. Nach wie vor bin ich mir, unabhängig von diesen Einflüssen und Fakten, Tag für Tag bewusst, dass das Leben, welches ich führen darf - und dazu gehört auch die Fähigkeit, das Vorgenannte wahrzunehmen, zu verarbeiten und ausdrücken zu können - ein großes Geschenk ist. Dafür bin ich Gott dankbar!

 

Fotos: Alle Rechte bei Wolfgang Schreiber